Zusammenfassung

This deliverable describes in detail the five pilot use cases (PUC) (1) Lviv, (2) Turin, (3) Paris, (4) London and (5) Limassol. These PUC, further specified in use case scenarios, will be implemented during the project in order to showcase the AQUAMON system and its components.

Based on an iterative, co-creation process with the consortium, the deliverable further elaborates the user, legal and ethical requirements that will serve as a foundation for all Research and Development (R&D) work within the project.

After a short introduction, the deliverable summarises the applied methods to map stakeholder and define user requirements as well as legal and ethical requirements. This is followed by a detailed description of the PUC themselves, linking each of the defined stakeholders and user requirements directly to the PUC. Finally, the deliverable describes the use case scenarios for each PUC that will eventually be implemented within the project.

In the core of this deliverable the user requirements that will serve as the basis of all further work in AQUAMON have been categorized and described. They are differentiated between functional user requirements or non-functional user requirements and prioritized using the MoSCoW method.

Finally, the document contains a short analysis of the ethical and legal framework from the users' perspective with a focus on privacy and copyright protection. The deliverable ends with a brief summary and conclusion that also contains a short outline of the next steps that will be done in WP2.

Sahr, F. , Auer, A. , Junghans, L. , Rabe, J. (2026): Digitale Lösungen zur Hochwasservorsorge bei Starkregen.

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Zusammenfassung

Hochwasser und Starkregen stellen Kommunen zunehmend vor Herausforderungen. Besonders lokale Starkregenereignisse, kleinere Gewässer und oberflächliche Abflusswege können große Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und Stadtquartieren verursachen. Die Studie zeigt, wie digitale Lösungen Kommunen dabei unterstützen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Vorsorgemaßnahmen gezielt zu planen und im Ernstfall schneller zu handeln.

Anhand von fünf Praxisbeispielen aus den Modellprojekten Smart Cities zeigt die Publikation, wie Sensoren, Datenplattformen, digitale Zwillinge und KI-basierte Anwendungen entlang des gesamten Vorsorgezyklus eingesetzt werden – von der Analyse möglicher Gefahrenbereiche über die Planung von Schutzmaßnahmen bis zur Information der Bevölkerung. Die Studie verdeutlicht, dass digitale Werkzeuge klassische Maßnahmen der Hochwasservorsorge nicht ersetzen, sondern durch bessere Datengrundlagen, gezieltere Entscheidungen und schnellere Warnungen ergänzen.

Zusammenfassung

In kommunalen Planungs- und Entwicklungsprozessen spielen datengetriebene Entscheidungen und die mit der Erhebung und (Wieder-)Verwendung von Daten einhergehenden Herausforderungen eine zunehmend große Rolle. Eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit stellt hier eine wesentliche Chance dar, sowohl zur Qualität als auch zur Legitimität planerischer Vorhaben beizutragen. Dieses Potenzial kann gehoben werden, indem die in Prozessen der Verwaltung bereits bestehende formelle Beteiligung durch Theorie und Praxis der informellen Öffentlichkeitsbeteiligung entweder erweitert oder um zusätzliche Formate ergänzt wird. Bisherige Versuche, neuartige Beteiligungsmethoden in Projekte zu implementieren, erreichten jedoch aufgrund ihrer Spezifität und der fehlenden Verbindlichkeit ihrer Ergebnisse bislang nicht die gewünschte Verstetigung und Übertragbarkeit. Dieser Beitrag stellt ein prozessorientiertes Verfahren vor, um diesen Herausforderungen der Data Governance zu begegnen und die Übertragbarkeit der Beteiligungsformate sicherzustellen. Damit grenzt sich der vorgestellte Ansatz von projektorientierten Ansätzen ab.

Am Beispiel der Maßnahme „Einführung einer Parkraumbewirtschaftungszone in Berlin“ wird dafür zunächst der politisch-administrative Prozess rekonstruiert, mit dem eine Verwaltung diese Maßnahme in einem konkreten Gebiet realisieren kann. Der Beitrag erörtert anschließend die in den unterschiedlichen Phasen dieses Prozesses enthaltenen formellen Beteiligungsformen sowie die auftretenden datenbasierten Konflikte. Davon ausgehend wird ein Beteiligungsmodell erarbeitet, welches eine kontinuierliche und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit ermöglichen soll.

Zusammenfassung

In kommunalen Planungs- und Entwicklungsprozessen spielen datengetriebene Entscheidungen und die mit der Erhebung und (Wieder-)Verwendung von Daten einhergehenden Herausforderungen eine zunehmend große Rolle. Eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit stellt hier eine wesentliche Chance dar, sowohl zur Qualität als auch zur Legitimität planerischer Vorhaben beizutragen. Dieses Potenzial kann gehoben werden, indem die in Prozessen der Verwaltung bereits bestehende formelle Beteiligung durch Theorie und Praxis der informellen Öffentlichkeitsbeteiligung entweder erweitert oder um zusätzliche Formate ergänzt wird. Bisherige Versuche, neuartige Beteiligungsmethoden in Projekte zu implementieren, erreichten jedoch aufgrund ihrer Spezifität und der fehlenden Verbindlichkeit ihrer Ergebnisse bislang nicht die gewünschte Verstetigung und Übertragbarkeit. Dieser Beitrag stellt ein prozessorientiertes Verfahren vor, um diesen Herausforderungen der Data Governance zu begegnen und die Übertragbarkeit der Beteiligungsformate sicherzustellen. Damit grenzt sich der vorgestellte Ansatz von projektorientierten Ansätzen ab.

Am Beispiel der Maßnahme „Einführung einer Parkraumbewirtschaftungszone in Berlin“ wird dafür zunächst der politisch-administrative Prozess rekonstruiert, mit dem eine Verwaltung diese Maßnahme in einem konkreten Gebiet realisieren kann. Der Beitrag erörtert anschließend die in den unterschiedlichen Phasen dieses Prozesses enthaltenen formellen Beteiligungsformen sowie die auftretenden datenbasierten Konflikte. Davon ausgehend wird ein Beteiligungsmodell erarbeitet, welches eine kontinuierliche und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit der Öffentlichkeit ermöglichen soll.

Möchten Sie die „{filename}“ {filesize} herunterladen?

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.